• „Das habe ich nicht gewusst“
    Unterrichtseinheiten klären über die Gefahr von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft auf
    Münster (25. Januar 2011). In Deutschland kommen jährlich etwa 10.000 Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) zur Welt. „Das muss nicht sein", sagt Marianne Ammann. Die Diplom-Sozialarbeiterin lehrt am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster und initiierte ein zweisemestriges Praxisprojekt zu dem Thema.
    Ziel des Projektes war es, 90-minütige Unterrichtseinheiten für alle Schulformen ab der 7. Klasse, von der Förderschule bis zu berufsbildenden Schulen, zu entwickeln. Darin sollten die zukünftigen Sozialpädagoginnen die Jugendlichen über körperliche und geistige Behinderungen als Folgen des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft aufklären....

     
  • Verantwortung von Anfang an
    Präventionskampagne des Arbeitskreises ‘Alkohol und Verantwortung’
    BSI Dez.2008 - Leitfaden für den Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit -
  • Pernod Ricard Deutschland demonstriert Verantwortungsbewusstsein/ Warnhinweis für Schwangere mit Warnhinweisen auf Spirituosen-Flaschen
  • Sie haben Warnhinweis auf einer Flasche mit einem Alkoholgetränk entdeckt? Bitte nennen Sie uns die Marke.
    info(at)fasworld.de

FAS-Puppe für die
Aufklärungsarbeit
 in Schulen etc.
Bildveröffentlichung mit frdl. Genehmigung von ‘babybedenkzeit’

 Das Fetale Alkoholsyndrom, in Deutschland selten diagnostiziert und von der Bevölkerung kaum wahrgenommen, ist ein Spektrum von physischen und geistigen Behinderungen, die durch den mütterlichen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft verursacht werden.

Immer häufiger treffen Fachleute auf Kinder mit unsozialem Verhalten, mit Lernschwierigkeiten, mit Sprachproblemen, ADHD und anderen Störungen. Sie mögen die Auffälligkeiten mit FASD in Zusammenhang bringen. Bis heute gibt es in Deutschland aber kein Kriterium, wonach die Mehrfachschädigung FASD als eigenständige vorgeburtliche Behinderung bzw. Krankheit klassifiziert wird.

In unseren Mitgliedsfamilien sind viele vorgeburtlich alkoholgeschädigte Pflege-/Adoptivkinder. Die Wenigsten haben eine Diagnose, die diese Schädigung, verursacht durch die Alkoholexposition während der Schwangerschaft, klar widerspiegelt. So sind die Kinder doppelt bestraft, denn erstens wäre die Behinderung vermeidbar gewesen und zweitens wird ihnen eine angemessene Förderung und Anerkennung vorenthalten. Die Verhaltensauffälligkeiten machen die Kinder schwer erziehbar, sie werden gemieden und ausgegrenzt. In der Pubertätsphase landen viele dieser Kinder im Heim, weil sie nicht mehr lenkbar sind. Würde die Ursache früh genug erkannt und das Kind entsprechend gefördert, bzw. die betreuende Familie unterstützt, könnte dieser Schritt häufiger vermieden werden.

FASworld setzt sich dafür ein, dass bei der Revision des ICD-10 dieses Kriterium der Mehrfachbehinderung FASD als eigenständige Behinderungsform  berücksichtigt wird. Ein Petitionsantrag wurde von FASworld e.V. beim BMGS bereits gestellt.

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